Isometrisches Training - Wandsitzen

Isometrisches Training – Wandsitzen

Wandsitzen gehört zu den Übungen die jeder schon einmal gesehen hat, aber keiner mag. Sie sieht langweilig aus, gerät schnell in den Hintergrund und tut oft einfach nur weh. Dabei gehört das Wandsitzen zu den Grundübungen, wenn man seine Beine trainieren möchte. Ringer machen diese Übung oft am Ende Ihres Trainings, um noch eimal die letzte Kraft aus Ihren Beinen zu holen und ich kann nur jedem enpfehlen diese Übung in sein Trainingsprogramm aufzunehmen.

Ich habe selber jahrelang von dieser Übung gewusst und Sie ab und zu sporadisch ausgeführt. Mal zwei und auch mal drei Minuten, aber eben nie wirklich intensiv. Irgendwann einmal habe ich darüber gelesen, das einige der jüngeren Mitglieder der Gracies, diese Übung neun Minuten lang schaffen. Das hat mich motiviert mich mit dieser Übung einmal intensiver auseinander zu setzen. Ich habe es geschafft innerhalb von wenigen Wochen meine Leistung von 5 Minuten, auf 9 Minuten zu steigern und ich habe diese Übung lieben gelernt.
Heute führe ich Sie meistens als letzte Übung meines Beintrainings aus, dann schaffe ich zwar keine 9 Minuten mehr, aber 5 sind dann auch o.k.
Isometrisches Training hat den Vorteil, dass es meiner Meinung nach den Muskelkater in den Beinen reduziert. Ich habe nach dem Wandsitzen nie Muskelkater und wenn Ich nach einem intensiven Beintraining (Pistols, etc.), als letzte Übung Wandsitzen mache, habe ich am nächsten Tag kaum oder gar keinen Muskelkater. Ich weiss nicht warum dass so ist, aber ich könnte mir vorstellen, das die gesteigerte Durchblutung in den Beinen dabei eine Rolle spielt.
Ach ja bevor ich es vergesse, ich konnte nicht nur meine Leistungen auf 9 Minuten steigern, ich habe auch gelernt das es Leute gibt, die 15, 20 oder sogar 25 Minuten diese Übung ausführen, also neue Motivation für mich, weiter zu machen. Und noch etwas, dadurch das man seine Gelenke bei dieser Übung fast überhaupt nicht bewegt, ist Sie sehr gelenkschonend und wird  isometrisches Training, auch bei der Regeneration von Knieverletzungen eingesetzt.

  1. Man lehnt sich an eine Wand. Die Beine sind etwa 90°-100° Grad angewinkelt. Die Knie und Füße sind schulterbreit auseinander und die Arme vor der Brust verschrenkt. Würde man die Knie zusammen lassen und sich auch noch mit den Händen darauf abstützen, wird die Übung wesentlich einfacher was man vermeiden sollte.
  2.  Man atmet ruhig und entspannt, am besten man schliesst die Augen und konzentriert sich auf eine ruhige Atmung. Die ganze Zeit auf die Uhr zu schauen ist nicht gerade förderlich für die eigene Leistung, zumindest habe ich das festgestellt.

Diese Übungsbeschreibung und das dazu passende Video stammt von der CD-ROM “Fighter-Fitness Revisited 2007″. Diese CD-ROM enthält über 70 Übungen und ca. 25 verschiedene Workouts und ist in unserem Shop unter www.Fighter-Fitness.de erhältlich.

Darüber hinaus finden Sie in unserem Shop viele verschiedene DVDs, CDs und Downloads über die verschiedensten Aspekte von Fighter-Fitness. Egal ob Muskelaufbau mit dem High Tension Training, oder Beweglichkeit und Flexibilität durch Joint Mobility Übungen, wir haben für jedes Ziel das richtige Produkt.

Sollten Sie Fragen zu unseren Produkten, oder unserem Service haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir freuen uns, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Sollten Sie Interesse an Personal-Training, oder einem Online-Coaching haben, können Sie auch gerne kontaktieren, wir besprechen mit Ihnen die Einzelheiten und helfen Ihnen dabei, ihre persönlichen Ziele zu erreichen.

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