Ausdauertraining

Aufbauen anstatt zu Zerstören

Kraft ohne Ausdauer ist wie ein Sportwagen mit einem fast leeren Benzintank. Egal wie stark man ist: Ohne Ausdauer bleibt nur wenig Zeit, diese Kraft auch zu nutzen. Fighter-Fitness verbindet das Beste aus zwei Welten, ist weder reines Kraft- noch reines Cardiotraining und genau deshalb so funktionell.

Fighter-Fitness war nie nur Krafttraining, denn wie Vince Lombardi schon sagte: „Fatigue makes cowards of us all.“ Als BJJ-Kämpfer war Björn immer auf der Suche nach einem Training, das nicht nur seine Kraft, sondern eben auch seine Ausdauer verbessert, und so kombinierte er sein Krafttraining mit langsamen Zone-2-Dauerläufen. Diese Kombination half ihm nicht nur dabei, eine starke Ausdauer zu entwickeln, sondern steigerte vor allem auch seine Regenerationsfähigkeit. Bei täglich drei Stunden Training an 5–6 Tagen pro Woche war diese nämlich genauso wichtig. Später baute er auch Hügelsprints in sein Training mit ein, bevor es zu den anaeroben, hochintensiven Einheiten mit Kettlebells kam – 

ein Fehler, den er später bereut hat und der seinem Körper einiges abverlangt hat. Heute kombiniert Fighter-Fitness langsames Zone-2-Ausdauertraining mit kurzen alaktaziden Sprints und verschiedenen Formen des anaeroben Intervalltrainings. Der Aufbau des Körpers und der eigenen Regenerationsfähigkeit stehen dabei im Vordergrund. Fighter-Fitness war immer darauf ausgerichtet, dem Körper Energie zu geben – Energie fürs Training und fürs eigene Leben außerhalb des Gyms. Diese Suche hat die Struktur von Fighter-Fitness extrem geprägt und es zu dem gemacht, was es heute ist. Es geht nicht darum, sich auszupowern, sondern den Körper gezielt in seinen Ausdauerleistungen zu verbessern.

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