Björns Geschichte
Vom dicken Jungen zum Fitness Modell
Fighter-Fitness ist nicht einfach irgendein Trend oder eine Trainingsmethode, sondern eng mit Björns Biografie verbunden. Es ging immer darum, die eigenen Träume zu verwirklichen und dabei auch all die Hindernisse zu überwinden. Deshalb ist Fighter-Fitness auch ständig in Bewegung, manchmal ungeschliffen, aber immer authentisch. Es ist eine Reflexion seiner eigenen Suche, kein austauschbares Produkt.
Björn Friedrich ist weder ein glattgebügelter, ewig lächelnder Fitness-Coach, noch ist er ein durchgeknallter „Drill Sergeant“. In erster Linie ist er Kampfkünstler und Athlet, besessen davon, den menschlichen Körper immer besser zu verstehen und immer effektivere Trainingsmethoden zu entwickeln und zu entdecken, die ihm dabei helfen, das eigene Potenzial und auch das seiner Schüler perfekt zu nutzen. Darüber hinaus ist er aber auch ein stiller Beobachter, der die Menschen, das Leben und natürlich auch das Training manchmal einfach nur wahrnimmt, fühlt und diese Energien auf sich wirken lässt. Seine Geschichte beginnt lange vor Fighter-Fitness, irgendwann in den 80er-Jahren, als er als kleiner, dicker und unsicherer Junge den Kampfsport für sich entdeckte. Eine Liebe auf den ersten Blick, eine Lebensaufgabe, die ihn seit dieser Zeit begleitet und geprägt hat. Aber so viel Liebe er auch für die Kampfkunst hatte, so real war auch sein Übergewicht: Er wurde dicker und dicker und wog mit 13 Jahren schließlich über 103 Kilo. Es war ein Sonntag im Jahr 1990, als er die Entscheidung traf, abzunehmen. Diese hatte er schon oft getroffen, aber dieses Mal war es anders. Er zog es durch, aß weniger und schaffte es bis zum Ende der Sommerferien, knapp 20 Kilo abzunehmen. Aus dem dicken Jungen wurde ein normaler Teenager, aber normal ist ein Wort, das Björn hasst, und so war es noch ein langer Weg, bis er endlich die Physis hatte, von der er immer geträumt hat.
Was folgte, waren die wilden Neunziger, eine Teenagerzeit geprägt von Rebellion, sinnloser Gewalt und täglichen dummen Ideen, die neuen Ärger einbrachten. Kampfsport bekam für ihn dadurch eine neue Bedeutung: Er wurde Mittel zum Zweck und half ihm dabei, sich durchzusetzen. Irgendwann kam Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ), die Teenagerjahre gingen zu Ende, und ein neuer Lebensabschnitt begann. Ab Mitte der Neunzigerjahre ging es nur noch ums BJJ: Training, Videos schauen, Internetrecherche. Björn war besessen von dieser hier noch jungen Kampfsportart und transformierte vom chaotischen Teenager zu einem disziplinierten jungen Sportler. 1999 veränderte das Training mit Bodyweight Exercises wieder einmal sein ganzes Leben: Er entdeckte das Training mit dem eigenen Körpergewicht für sich und transformierte seinen Körper ein zweites Mal. Im Sommer 1999, mit 22, hatte er die Form seines Lebens und war bereit für alles, was die nächsten Jahre bringen sollten. 2003 wurde er Submission-Wrestling-(No-Gi-BJJ)-Europameister, Fighter-Fitness entstand, und er wagte den Schritt in die Selbstständigkeit, indem er seine erste eigene BJJ- und Fighter-Fitness-Schule öffnete. 2004 war er Fitnessmodell und Experte für die Oktoberausgabe der deutschen Men’s Health. Damit hatte sich der Kreis nun endgültig geschlossen: 14 Jahre nach seiner ersten Veränderung war er körperlich nun da angekommen, wo er immer hinwollte.
Björn von 1989 bis heute
Jahre
Trainingssessions
Bücher & Videos
Seminare
Du interessierst dich für Fighter-Fitness?
Dann schick uns eine Mail,wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden.